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REFLEX-
INTEGRATION

Für mehr Leichtigkeit im Familienleben und beim Lernen...

Unterstützung bei Aufmerksamkeitsproblemen 
und auffälligem Verhalten

Hat dein Kind Schwierigkeiten, bei Aufgaben zu bleiben, wirkt es häufig verträumt oder zeigt es immer wieder starke Wutausbrüche und verhaltensauffällige Reaktionen?

Vielleicht zeigt es Konzentrationsschwierigkeiten oder steht beim Lesen und Schreiben vor besonderen Herausforderungen.

Wenn der Alltag dadurch zunehmend belastend wird – bei den Hausaufgaben, durch Konflikte in der Schule oder durch intensive Gefühlsausbrüche – bist du damit nicht allein. Viele Familien erleben genau solche Situationen.

Oft steckt mehr dahinter, als man auf den ersten Blick scheint. Eine mögliche Ursache können nicht vollständig integrierte frühkindliche Reflexe sein.

Bleiben diese Reflexe aktiv, kann das Nervensystem dauerhaft unter Spannung stehen. Das kann sich auf Konzentration, Lernen und die emotionale Balance deines Kindes auswirken.
 

In einer gezielten Reflex-Testung finden wir gemeinsam heraus, ob ein Zusammenhang besteht.
Darauf aufbauend unterstütze ich dein Kind mit individuell abgestimmten Übungen, für mehr Stabilität, innere Ruhe und eine bessere Konzentrationsfähigkeit.

Was sind frühkindliche Reflexe?

Frühkindliche Reflexe sind angeborene, automatische Bewegungsreaktionen, die bereits vor der Geburt entstehen. Sie helfen dem Baby sich zu entwickeln, zu wachsen und erste Bewegungen zu koordinieren.

In den ersten Lebensmonaten unterstützen sie wichtige Entwicklungsschritte wie Drehen, Krabbeln, Aufrichten und Gehen. Gleichzeitig fördern sie die Vernetzung im Gehirn und schaffen die Grundlage für Körperkontrolle, Gleichgewicht und Wahrnehmung.

Mit der Zeit werden diese Reflexe durch reifere Bewegungs- und Steuerungsmuster abgelöst.

Sie bilden eine wichtige Basis für:

Konzentrationsfähigkeit 

Koordination

Lernprozesse

emotionale Stabilität

selbstreguliertes Verhalten


Sind sie gut integriert, kann sich ein Kind freier, stabiler und sicherer entwickeln.

Du möchtest dein Kind besser verstehen und gezielt unterstützen?

Ich teste bei dir und deiner Familie kostenlos alle 19 frühkindlichen Reflexe (max. 4 Personen),

Damit du Klarheit bekommst, ob und wie ich euch unterstützen kann.

Ich freue mich auf euch!
Iris Fanciulli

Wie sieht der Ablauf einer KinFlex® Reflextherapie aus?

Anamnesegespräch

  • Erfassung der Vorgeschichte, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das Thema zu verbalisieren.

Kinesiologie

  • Durch den kinesiologischen Muskelfunktionstest werden die gestressten Reflexentwicklungen ausfindig gemacht.

Kinesiologische Unterstützung

  • Die zuvor definierten und gestressten Reflexe werden nach dem kinesiologischen Prinzip zentriert.

Isometrische Übungen

  • Die isometrischen Halteübungen sind mit KinFlex-eigener Bihemisphären-Musik kombiniert.

Wahrnehmungsübungen

  • Bei diesen Bewegungsübungen werden alle Sinne angesprochen um die optimale Reflexentwicklung und Nachreifung auf allen Ebenen zu unterstützen.

Reflextherapie nach KinFlex®

Die Reflextherapie ist nachweislich wirksam und kann unterstützend wirken bei:

  • AD(H)S-Symptomen

  • Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS)

  • Legasthenie

  • Rechenschwierigkeiten (Dyskalkulie)

  • fehlende Impulskontrolle

  • mangelndes Selbstvertrauen 

  • Koordinationsschwierigkeiten

  • Ängsten

  • motorischen und koordinativen Auffälligkeiten

  • Hochsensibilität

  • Sprach- und Entwicklungsverzögerungen

  • Lern- und Verhaltensauffälligkeiten

Meine Behandlung wird individuell abgestimmt und nutzt verschiedene Methoden wie KinFlex®, RIT®, BRMT® und F&W Reflexintegration, um den Körper dort abzuholen, wo er gerade steht.
           
Die Kinesiologische Reflextherapie, bekannt als KinFlex®, ist das Ergebnis jahrelanger Forschung und Praxiserfahrung, die zu einer hochwirksamen Therapieform verschmolzen wurde. Dieses Training eignet sich für Kinder und Erwachsene.

Was uns bewusst ist, können wir steuern - Was uns nicht bewusst ist, steuert uns!

Eva Laier und Manuela Schwab - Gründerinnen von KinFlex®

Wünscht du dir endlich Klarheit?

Du willst wissen, ob bei deinem Kind oder dir selbst auch noch frühkindliche Reflexe aktiv sind? Dann profitiere von meienem unverbindlichem Angebot! Ich teste bei dir und deiner Familie KOSTENLOS alle 19 frühkindlichen Reflexe (max. 4 Personen), bei mir in meiner Praxis in Zeiningen.

Frühkindliche Reflexe und ihre Auswirkungen

… wie frühkindliche Reflexe die Entwicklung deines Kindes beeinflussen

Furcht-Lähmungsreflex

Dieser  sorgt für einen angemessenen Umgang mit Stress-/ Schrecksituationen. Diese Kinder haben ihre Schultern oft hochgezogen, sind schüchtern, hochsensibel und ängstlich. Sie erstarren in Schrecksituationen, viele Menschen stellen Stress für sie dar. Sie zeigen eine schlaffe Körperhaltung mit schlechter Koordination und Gleichgewicht.

Bondingreflex

Dieser Reflex ist der emotionale Abschluss der Geburt: der Herzschlag der Mutter entspannt, beruhigt, sorgt für die Bindung und emotionale Beziehungen.
Die Kinder sind ängstlich, wollen nicht alleine sein, brauchen viel Zuspruch und Aufmerksamkeit. Sie provozieren gerne, sind nachtragend, oft der Familienclown, und kommen mit Autoritätspersonen nicht zurecht. Sie haben Angst zu versagen.

Babinski-Reflex

Zeigt sich durch Löcher im Socken am großen Zeh, Halux Valgus und Fersensporn.

Mororeflex

Diese Kinder zeigen oft Wutausbrüche, haben Schwierigkeiten, Zuneigung zu zeigen und anzunehmen. Sie haben Probleme in der Kontaktaufnahme und über-reagieren oft, nicht der Situation angemessen und sträuben sich gegen Neues und Veränderungen. Sie haben Stimmungsschwankungen, können sich schlecht anpassen und spielen nicht gerne mit anderen Kindern. Kritik, Wettbewerb und Stress werden schlecht ertragen. Es besteht eine Überempfindlichkeit der Sinne, besonders der Augen bei Helligkeit.

Tonischer Labyrinth-
reflex, TLR vorwärts

Diese Kinder setzen sich bei jeder Gelegenheit auf den Boden oder lehnen sich an. Stehen ist anstrengend, sie haben eine schlechte Körperhaltung und einen runden Rücken. Sie stabilisieren sich, indem sie die Arme verschränken oder die Daumen in die Gürtelschlaufen schieben.

Landau-Reflex

Die Kinder haben eine steife Körperhaltung, die Knie meist durchgedrückt, und Probleme beim Erlernen des Brustschwimmens. Insgesamt Schwierigkeiten bei der Koordination des Ober- und Unterkörpers.

Orientierungsreflex

Überlebensreflex überwacht immer aktiv die Umgebung auf potenzielle Gefahrenquellen und löst den Reflex aus, sobald etwas potenziell Gefährliches im Umfeld des Menschen auftaucht. Oft verbunden mit rascher Ablenkbarkeit durch Reizüberflutung, Aufmerksamkeitsdefizite und erhöhte Sensibilität der Sinne.

Tonischer Labyrinth-
reflex, TLR rückwärts

Sie bewegen sich steif, gehen oft auf Zehenspitzen. Sie haben Schwierigkeiten beim Einschätzen von Raum, Tiefe, Entfernung und Geschwindigkeit. Sie sind ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. Es fällt Ihnen schwer sich zu organisieren, z.B. aufzuräumen, haben ein schlechtes Zeitgefühl, sind vergesslich.

Symmetrisch Tonischer Nackenstellreflex STNR

Diese Kinder haben Schwierigkeiten bei Übergängen von einem zum anderen Lebensabschnitt.
Sie lümmeln am Tisch, sitzen gerne auf einem oder beiden Beinen und wickeln die Füße um die Stuhlbeine. Sie haben Probleme mit dem Abschreiben von der Tafel und nach dem Aufblicken wieder die richtige Zeile zu finden. Ihre mündliche Leistung ist besser als die schriftliche. Oft ist der Ellenbogen überstreckt.

Asymmetrischer Tonischer Nackenstellreflex, ATNR

Ermöglicht die Lateralität.
Diese Kinder schreiben nicht gerne, immer nur kurze Aufsätze, und ihre Rechtschreibung ist fehlerhaft. Beim Schreiben ohne Linien fallen die Zeilen nach rechts ab, sie drehen oft das Heft beim Schreiben und vertauschen Buchstaben oder lassen sie aus. Alle Überkreuzbewegungen sind erschwert. Schauen sie beim Fahrradfahren nach rechts, fahren sie auch nach rechts.

Amphibien-Reflex

Ermöglicht das Erlernen von Krabbeln und Kriechen.

Spinaler Galant

Diese Kinder können nicht still sitzen, bewegen sich mit einseitiger Hüftrotation, sind hyperaktiv und haben einen unruhigen Schlaf. Mangelnde Blasenkontrolle, Bettnässen bis nach dem 5. Lebensjahr und Verdauungsstörungen. Die Kinder sind überempfindlich am Rücken und vertragen keine enge Kleidung oder Gürtel, die Schildchen müssen aus der Kleidung herausgeschnitten werden. Fehlhaltungen, Skoliose und ein schiefer Gang sind möglich.

Spinaler Perez

Schafft die Basis der Ganzkörperkoordination und deren Entwicklung (vordere und hintere Rumpfmuskulatur) der Extremitäten und des Kopfes. Probleme mit Muskeltonus (vor allem Rumpfmuskulatur), Symptome zu hyperaktiven und impulsiven Verhaltens, schlechtes Lang-/Kurzzeitgedächtnis sowie logisches, abstraktes Denken, langsame Auffassungsgabe, will keine Person hinter sich, neigt zu Phobien, sehr oft ängstlich, mangelnde Blasenkontrolle / Bettnässen, verkleinertes Gesichtsfeld, mögen nicht auf dem Rücken liegen

Palmar-Reflex

Steht in engem Zusammenhang mit dem Saugreflex. Er zeigt sich durch Zähneknirschen, unwillkürliche Zungenbewegungen und undeutliches Sprechen. Eine schlechte Handschrift, mangelnde Stifthaltung und Feinmotorik mit Mundmitbewegung werden oft beobachtet.

Saugreflex

Probleme mit erster Nahrungsaufnahme, das Essen wird mit der Zunge wieder aus dem Mund herausgeschoben. Schluckbeschwerden, sabbern und fehlender Mundschluss. Bei diesen Kindern ist später oft eine Gebisskorrektur mit einer Zahnspange nötig. Sie haben Sprach- und Artikulationsprobleme wie Lispeln und Buchstabenverschlucken, sie sind hypersensibel im Lippen- und Mundbereich.

Hochzieh-Reflex

Kinder machen Mundbewegungen beim Schreiben, ermüden schnell und tendieren zu einer verkrampften Stifthaltung.

Greif-Reflex

Kinder können emotional nicht loslassen, drücken den Stift meist stark auf und bewegen die Zunge während dem konzentrierten Arbeiten.

Plantar-Reflex

Zeigt sich bei den Kindern durch Zehenspitzengang und umständliches Anziehen von Strümpfen uns Socken, sowie mangelnder Feinmotorik.